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3 Fragen und 3 Antworten zur SMD-Linie an Matthias Klein, Geschäftsführer der Schubert System Elektronik GmbH

Das ganzheitliche SMD-Linienkonzept ermöglicht das Prototyping sowie die Produktion mittlerer Größen. Im Februar 2022 wurde das erste Produkt gefertigt. Jetzt haben wir nachgefragt bei Matthias Klein, Geschäftsführer der Schubert System Elektronik GmbH.

3 FRAGEN AN MATTHIAS KLEIN, GESCHÄFTSFÜHRER DER SCHUBERT SYSTEM ELEKTRONIK GMBH


1. Was bedeutet die Elektronikfertigung für Schubert System Elektronik?

Das ganzheitliche Linienkonzept ermöglicht die Produktion mittlerer Größen sowie das Prototyping. Die SMD-Linie steigert unsere Fertigungstiefe. Dadurch können wir bei SSE noch flexibler auf Kundenwünsche reagieren. Durch den Einsatz einer vollautomatisierten SMD-Linie wirken wir aber auch dem drohenden Arbeitskräftemangel entgegen. Wir schaffen interessante Arbeitsplätze in unserer Elektronikfertigung am Standort in Neuhausen ob Eck.


2. Was ist Ihr Fazit seit dem Start?

Wir haben einen der wichtigsten Meilensteine in der Geschichte der SSE umgesetzt, und werden der „Systemelektronik“ in unserem Firmennamen jetzt noch besser gerecht. Wir haben mit einem sehr gut ausgebildeten Team in kurzer Zeit einen sehr hohen Qualitätsstandard erreicht, der wettbewerbsfähig ist. Wir produzieren nach Standard IPC-JST-001 und nach dem international anerkannten Standard IPC-A-610 Klasse 2. Wir haben dies mit einer 2-jährigen Vorbereitungszeit zielstrebig und ausschließlich mit SSE Mitarbeitern aufgebaut, was mich persönlich sehr stolz macht. High-Tech made in Neuhausen ob Eck, das ist nun möglich, weil die Entscheider zu 100% an diesen Erfolg geglaubt haben.


3. Wie sehen die nächsten Schritte aus? Was sind die nächsten Meilensteine?

Um die Elektronikproduktion neben der voll automatisierten SMD-Linienfertigung zu komplettieren, fehlt uns für die optimale Kostenstruktur noch eine halbautomatische Selektivlötanlage. Mit dieser können die wenigen aber immer noch notwendigen bedrahteten Bauteile (THT) optimal gelötet werden. Dann sind wird für alle SSE-designten Baugruppen gut gerüstet. Der erforderliche elektrische Test im Nachgang ist bereits seit Jahren implementiert. Bei steigendem Bedarf in zwei bis drei Jahren könnte dieses Maschinenkonzept einfach dupliziert werden. Die langfristige Strategie ist es, zunehmend noch mehr eigene Komponenten für die Eigenprodukte zu entwickeln und auch zu produzieren, um die von uns angestrebte „Exzellenz in industrieller Interaktion“ auch intern zu erreichen.


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